Hofrat August Roskar und mehrere Männer beim Spatenstich des 2. Filialbetriebs in Spielberg 1992

EINE STEIRISCHE ERFOLGS- GESCHICHTE, DIE BEWEGT

2012

Der Nahversorger in Laßnitztal entspringt der Strategie eines nachhaltigen Nutzens für die Gesellschaft.

2011

Start der Veranstaltungsreihe mit dem Ziel, bestehende KundInnenbeziehungen zu intensivieren und neue KundInnen zu gewinnen.

2008

Diplomarbeiten zu Marketing, Materialwirtschaft, Gender/Gleichstellung etc. liefern wertvolle Impulse. Der MitarbeiterInnenstand erreicht mit 371 Beschäftigten (davon 258 MA mit Behinderung) einen neuen Höchstwert.

2007

Ing. Siegfried Ebner und Ing. Bernhard Lambauer werden die neuen Geschäftsführer von Team Styria. Als weiterer Meilenstein im Bereich der Qualitätsstandards wird der Standort Graz nach der Automobilnorm ISO/TS 16949 zertifiziert.

2005-2006

Das Sanierungskonzept mit umfangreichen Investitionen an allen Standorten in Gebäude, Maschinenpark und Qualifikation der MitarbeiterInnen wird umgesetzt. Der Schulungsbereich expandiert weiter durch die Umsetzung neuer Projekte und neue Kooperationspartner (PVA, AUVA, BBRZ, BFI, JAW etc.).

2003
1998-2000

Ein massiver Einbruch in der Holzkonjunktur führt zu einer Umstrukturierung in den Tätigkeitsbereichen und letztendlich dazu, dass die Fensterproduktion (ca. 5.000 Fenster pro Jahr) zuerst in Graz, dann in Spielberg eingestellt wird.

1998
1996

Im Tätigkeitsbereich Holz kann mit der Firma Team 7 ein erster Partner für den Ladenbau gewonnen werden. Nach Eröffnung des dritten Standortes beträgt die Anzahl- der MitarbeiterInnen 279 (davon 225 MA mit Behinderung).

1994
1993

Bereiche: Metall (Stahlbau), Holz (Bautischlerei, Fenstererzeugung) und mechanische Werkstätte.

1992

Im Auftrag der Arbeitsmarktverwaltung startet die Schulungsmaßnahme „Industrielle Anlehre“ für Schlosser und Tischler. Die GW Steiermark übernimmt in diesem Bereich österreichweit eine Vorreiterrolle.

Die Zusammenarbeit mit langjährigen großen Stammkunden wird intensiviert. (Remus/Sebring: Erster Remus-Schalldämpfer wird gefertigt.)

1989

Mit Dir. Johann Brence beginnt eine Phase der betrieblichen Neustrukturierung mit Weichenstellungen für eine sukzessive Umwandlung der GW in einen modernen Produktionsbetrieb.

1986

Der Schwerpunkt der Tätigkeiten in den vom Land Steiermark zur Verfügung gestellten ehemaligen Gebäuden der Firma Felten&Guilleaume in Kapfenberg-Diemlach liegt im Metallbereich. Die Anzahl der MitarbeiterInnen erreicht in diesem Jahr mit 217 (davon 174 MA mit Behinderung) einen vorläufigen Höchststand.

1985

Der erste Auftraggeber ist der Auspufferzeuger Sebring, für den Schweißarbeiten durchgeführt werden. Neben dem Arbeitsbereich Metall werden in den ersten drei Jahren noch die Fachbereiche Holz und Leder etabliert.

Die Zahl der MitarbeiterInnen steigt in den ersten Jahren rapid an und beträgt 1985 bereits 177 (davon 142 MA mit Behinderung).

1982

Die Gründung der Geschützten Werkstätte (GW) in Graz basiert auf der Initiative des Sozialministeriums zur Errichtung geschützter Werkstätten in Form gemeinnütziger GmbH mit dem Ziel, Menschen mit Behinderung durch Beschäftigung und Qualifizierung in einem geschützten Rahmen für den ersten Arbeitsmarkt fit zu machen.

Maßgeblichen Anteil an der erfolgreichen Gründung der GW in der Steiermark hat der damalige Leiter des AMS Steiermark, HR Augustin Roskar, dem es gelingt, die Gesellschafter der gemeinnützigen GmbH zusammenzuführen. Diese waren und sind bis heute das bfi, der KOBV, Jugend am Werk, der ÖZIV und die Wirtschaftskammer.